• Blog über Wein und Genuss

VDP – Großes Gewächs

Der VDP, auf Tour mit seinen Großen Gewächsen (GG), macht mal wieder Halt in einigen Großstädten Deutschlands. Gestern war Köln angesagt. Und das war gut so. Oder treffender gesagt „es war besonders“. In diesem Rahmen hat man die Möglichkeit absolute Spitzenweine zu verkosten. Diese Weine schlürft man nicht mal soeben nebenbei abends auf dem Sofa weg. Große Gewächse zeichnen sich nicht durch Fließgeschwindigkeit aus, sie zwingen zum begeisternden Genießen. (mehr …)

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„Probierstube“ geöffnet

„Probierstube“ geöffnet – kleine Verkostung. – Klein – steht dabei für mich ohne großes Bremborium die Möglichkeit zu geben, ein paar Weine in netter Atmosphäre zu probieren. Wie der Namen schon sagt, Probieren steht im Mittelpunkt, und nicht der Verkauf!  Natürlich freue ich mich über jeden Wein, der gut ankommt, und vielleicht auch noch gekauft wird, aber das ist nicht das Ziel. (mehr …)

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Käse & Wein

Beginnend mit dem Fazit: In dieser Runde, mit diesen Teilnehmern konnte der Abend nur Spaß machen! Und das obwohl der Altersunterschied, als auch die  Weinerfahrung unterschiedlicher kaum sein konnte. Auf der einen Seite die jüngeren Wein-Interessierten mit weniger Vorwissen, dafür mit der Bereitschaft intensiv zu probieren, zu kommentieren und zu genießen. Auf der anderen Seite die älteren Teilnehmer mit viel Erfahrung und Kompetenz. (mehr …)

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Weinland Sachsen

Eigentlich sollte es nur ein Kurzurlaub mit Freunden in Radebeul sein. Wie der Zufall so will, liegt Radebeul an der sächsischen Weinstrasse. Und dann war da noch die Ferienwohnung, die zu Fuß nur ein paar Minuten von Schloss Wackerbarth entfernt lag. So drängte sich der Wein förmlich auf – da kann man eben nichts machen. In der Kürze der Zeit beschränkte sich somit mein Eindruck auf Radebeul. Vorab einige Infos zum Weinland Sachsen. (mehr …)

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Hausmesse XXS

Weinprobe in den eigenen Vier-Wänden im Wohnzimmer mit mehreren Leuten, das bedeutet für mich u.a. Stühle in den Keller, Lampe abschrauben, Möbel rücken. DSCF5492 Da stellt sich mir die Frage „Warum tue ich mir das in der Form an?“ Beim Aufrämen weiß ich mal wieder warum: „Der Morgen hat einfach nur Spaß gemacht!“ Nette, unkomplizierte Gäste, spaßige Gespräche und Kommentare zum Wein, nette Kontakte untereinander – obwohl sich die meisten nicht kannten, einfach nette Atmosphäre. Dickes Lob und Danke an meine Gäste. (mehr …)

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Synästhie – alles klar?!

Das Beitrags-Bild (aus: „Das sensorische Weinbild“) steht laut M. Darting für: Riesling spontan vergoren, mit deutlicher Säure „mineralischer Typ“, trocken

Wie schon im vorherigen Artikel, beziehe ich mich bei meinen Ausführunge im wesentlichen auf das oben genannte Buch.

Wein wird im Ganzen wahrgenommen – das Blid als solches ebenso!  Was sich dynamisch in Mund und Nase beim Verkosten sensorisch abspielt, lässt sich mit Worten – im Ganzen – schwer beschreiben. Dies darzustellen, ist mit den Farb- und Formverläufen im Weinbild besser möglich. Der Wiedererkennungswert ist entsprechend hoch. Im besten Falle gefällt mir nicht nur das  sensorisch zutreffende Weinbild z.B. auf dem Flaschenetikett, sondern ebendieses sorgt dafür, dass ich mich für einen Wein entscheide, der genau meinen Geschmack entspricht. Das Weinbild darf von daher keine subjektive Interpretation eines Weines sein! Die Darstellung muss ganzheitlich und dokumentativ sein, damit auch der Laie zum einen seinen „Lieblingswein“ finden kann, und zum anderen die Art und den Charakter eines Weines erfasst. (mehr …)

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